Arabella

 

A Rose for Geneview

Diana

Eleganze de Paris

Madame (Gräfin) Ellen Olenska

Amelia, Traum in Spitze

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von dem weltberühmten Skulpteur James Moore.

Anläßlich eines Dreivierteljahrhunderts der Regency-Romantik wird Georgette Heyers kühne Heldin in feinem Porzellan wieder zum Leben erweckt. Vergoldet und mit schimmernden Perlen verziert. „Mit ein paar treffenden Worten, gerichtet an einflußreiche Leute, machte Robert Beaumaris die wunderschöne Arabella an einem Abend zum Star der Londoner Modewelt ... " 
75 Jahre nach der Veröffentlichung des ersten Romans der weltberühmten Schriftstellerin Georgette Heyer wird ihre bezauberndste Heldin mit einer exquisiten Figurine aus feinem Porzellan neu entdeckt. Sie wurde von dem gefeierten Skulpteur James Moore geschaffen.  Wunderschön skulptiert und handbemalt.
Ihr Gesicht ist so skulptiert, daß die „großen ausdrucksvollen” Augen und ihre anmutig geschwungenen Lippen, die in ganz London bewundert wurden, vollends zur Geltung kommen. Ihre Robe, ein Kleid in zartem Gelbton, unter dem ein Unterkleid aus weißem Satin zum Vorschein kommt, ist mit allen Details wiedergegeben: Sogar die mit Röschen besetzten Schließen, die zu den ins Haar gesteckten Rosen paßten, sind zu sehen. Auch „Großmutters Perlenkette” ist bezaubernd eingefangen.
Und alle Details — von den „dunklen Löckchen”, die ihr reizendes Gesicht umrahmen, bis zu dem schlichten Faltenwurf ihres schleppenartigen Kleides — sind kunstvoll von Hand bemalt und zur Bewahrung der Schönheit des Kunstwerks mit einer seidig glänzenden Glasur versehen.
Ihre Stola ist mit vergoldeten Akzenten und schimmernden Kunstperlen verziert. Selbst ihr Sträußchen ist aufwendig vergoldet.
Anmutig, stilvoll und elegant. In jeder Hinsicht erweckt diese Skulptur die edle Heldin Georgette Heyers wieder zum Leben.

Eine bezaubernde handbemalte Figurine in der romantischen Tradition des 18. Jahrhunderts - reich dekoriert mit porzellanumhüllter echter Spitze und Vergoldungen.

Diese Figurine stellt eine elegante Hofdame dar, die im prachtvollen französischen Rokoko-Stil des 18. Jahrhunderts gekleidet ist. Sie wurde aus feinem handbemaltem Porzellan gefertigt... so wie es seit fast 300 Jahren von Kennern gesammelt und geschätzt wird. Diese Porzellanskulptur ist jedoch eine ganz besondere Kostbarkeit. Denn auch hier handelt es sich um ein Werk, das mit filigranartiger Spitze versehen ist. Die in Falten gelegten zarten Rüschen an ihren Armen... die feinmaschigen Volantreihen auf ihrem Seidenkleid... alle diese bezaubernden Verzierungen sind aus echter Spitze. Eine Rose für Genevieve ist der Titel dieser exquisiten Porzellanfigur, die eine beliebte und heute seltene Kunstform repräsentiert: die schwierige Kunst der Herstellung von Porzellanspitze. Echte, aufwendig gearbeitete Spitze wird in feine flüssige Porzellanmasse eingehüllt, um zu Porzellan zu erstarren. Zu Recht betrachten viele Sammler dieses Verfahren als eine der Glanzleistungen auf dem Gebiet der Porzellankunst. Denn hier wird das schier Unmögliche möglich gemacht. Das Umhüllen zarter Spitze mit feinem hauchdünnen Porzellan ist eine bemerkenswerte Kunst, die erstmals im 18. Jahrhundert in der berühmten Manufaktur zu Meißen zur Vollkommenheit gebracht wurde. Eine Rose für Genevieve ist ein klassisches Meisterwerk – eine mit Porzellanspitzen verzierte Skulptur in einer wunderschönen romantischen Tradition. So perfekt in Form, Struktur und Farbe, daß es jenen erlesenen Stücken aus Porzellan gleichkommt, die in den großen Museen der Welt ausgestellt sind. Die feinen Details dieser wunderschönen Skulptur sind außergewöhnlich. Zum Beispiel die zarten Rüschen und Bänder. Oder die zierlichen vergoldeten Ohrringe, die in reizvollem Kontrast zu ihrer hellen Haut stehen. Jedes Detail ist mit äußerster Sorgfalt gefertigt. Das Resultat ist eine Figurine von großer Natürlichkeit. Betrachten Sie Genevieve etwas eingehender, und schon wird sie in Ihrer Phantasie anmutig einen Rosengarten durchschreiten und sich an dem Duft der lieblichen roten Rose in ihrer Hand erfreuen.
Dieses elegante und faszinierende Werk wird Ihnen Tag für Tag aufs neue Freude schenken. Um zu gewährleisten, daß jede Nuance, jedes Detail präzise festgehalten wird, wurde diese Skulptur mit größter Sorgfalt und Behutsamkeit.

1851 präsentierte die britische Gesellschaft der Künste die „Große Ausstellung der Industriewerke aller Nationen”, bei der erstmals ein Überblick über die technische, wirtschaftliche und künstlerische Entwicklung der einzelnen Länder gegeben wurde. Speziell für diese erste Weltausstellung in London hatte man ein eigenes Gebäude errichten lassen - den riesigen Kristallpalast. Über 6 Millionen Menschen besuchten 1851 die Weltausstellung. Unter den 15.000 Ausstellern waren auch acht französische Porzellanhersteller. Einer davon, die Manufaktur Gille Jeune, wurde mit einer Goldmedaille ausgezeichnet.
Gille Jeune war Goldschmied gewesen, bevor er 1837 in Paris eine Porzellanmanufaktur gründete. Viele der Porzellankreationen von Gille Jeune waren großformatig gehalten, so z.B. Kamindekor und Porzellanfiguren in Lebensgröße. Doch es entstanden in den Werkstätten auch fein gearbeitete Figurinen, die damals populäre Rückbesinnung auf pastorale Skulpturen im Rokoko-Stil widerspiegelten.
Diana ist die maßstabsgetreue Reproduktion einer Porzellanfigurine, die 1862 in den Fertigungsstätten von Gille Jeune entstand. Auch sie ist in dem heiteren, pastoralen Stil gehalten, den Sammler von Porzellan aus dem 19. Jahrhundert so schätzen. Dargestellt ist eine Dame der feineren Gesellschaft, wie sie in den historischen Romanen, die im letzten Jahrhundert überaus populär waren, oft beschrieben wird. Unschwer kann man sich vorstellen, wie diese elegante Lady einst durch Rosengärten wandelte und sich an einem Büchlein mit Gedichten ergötzte. Ihr Rock zeigt, daß die damalige Mode ganz auf geblümte Stoffe setzte. Und auch die vergoldeten Akzente sind typisch für die Vorlieben des wohlhabenden Bürgertums im 19. Jahrhundert.
Diana, die Reproduktion einer der schönsten Porzellanfigurinen von Gille Jeune, ist aus feinem Biskuitporzellan gefertigt, Hand bemalt und reich von Hand vergoldet.

In Paris, einer Stadt, die noch heute für ihre Lebensfreude bekannt ist, war die Stimmung zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts besonders ausgelassen. Denn der Beginn des neuenzehnten Jahrhunderts, die vielversprechende Entwicklung der Technik, die zur Befreiung des menschlichen Geistes führen sollte, ließ alle Herzen höher schlagen. Diese neu erwachte Lebenslust wurde wohl am deutlichsten in Paris spürbar, wo Cafés, Theater und Tanzlokale den geeigneten Rahmen für ausgelassene Feste, Extravaganzen und Luxus boten... es war die Zeit, die als Belle Epoque in die Geschichte eingehen sollte.
Die Stimmung dieser Epoche ließ sich insbesondere am Lebensstil der Wohlhabenden ablesen. Wie nie zuvor wurde die Pariser Gesellschaft von einem Strudel der verschiedensten Unternehmungen mitgerissen. Man besuchte die Pferderennen in Longchamp, begab sich auf Vergnügungsreisen mit dem Orient Express, besuchte Abendgesellschaften und Theater, und die ganz Abenteuerlustigen pilgerten zum Montmartre, um einen Blick auf die frechen Cancan-Tänzerinnen zu werfen. Die Damen der Gesellschaft, Debütantinnen, Prinzessinnen und Herzöge sowie gelegentlich auch amerikanische Millionäre genossen ihr Leben in vollen Zügen. Die Spieltische von Monte Carlo, die Strände von Cannes, die luxuriösen Suiten in den exklusiven Londoner Hotels waren für die Creme de la Creme bequem zu erreichen. Natürlich spielte die Mode bei dieser gesellschaftlichen Elite eine wichtige Rolle. Und viele genossen die Mode um ihrer selbst willen, so daß in der Belle Epoque große Rivalität unter den Damen und Herren der Gesellschaft herrschte. Mit extravaganter Kleidung, die aus den elegantesten und teuersten Geschäften stammte, versuchte man sich gegenseitig auszustechen. Große, auf Wirkung bedachte Auftritte wurden zuvor bis ins Detail geplant. Häufig wurden elegante Spazierfahrten inszeniert, um die Bewunderung der Öffentlichkeit auf sich zu ziehen. So geschah es auch, daß die Elite der Pariser Gesellschaft jeden Sommer auf ihrem Weg zum Grand Prix von Paris in Longchamp durch die Champs Elysees flanierte. Es war eine alljährliche Parade, die den Bürgern von Paris die Gelegenheit bot, einen Blick auf die aufgeputzte Prominenz zu werfen.
Die Belle Epoche, die mit dem Ersten Weltkrieg zu Ende ging, war eine glanzvolle Epoche von unbeschwerter Heiterkeit, eine Zeit, die gewiß nicht so schnell in Vergessenheit geraten wird.

Es war der Augenblick ihres Lebens, als sie vor dem Altar stand. Eingehüllt in Seide und Spitze, bot sie einen unvergesslichen Anblick. Jetzt wird die atemberaubende Schönheit einer Braut aus der Zeit des englischen Königs Edward VII mit einer einmaligen Figurine eingefangen — mit einem Traum in Spitze.
VOLLSTÄNDIG VON HAND BEMALT.
Die international bekannte Künstlerin Pauline Parsons, dessen Skulpturen bereits in vielen Ausstellungen zu sehen waren, hat diese Arbeit geschaffen. Traum in Spitze wird aus feinem Porzellan gefertigt und sorgfältig von Hand bemalt. Jedes Detail ist eindringlich wiedergegeben: der zarte Teint der Braut... ihre leicht geröteten Wangen... die dunklen, ausdrucksvollen Augen ... das volle, kastanienbraune Haar ... oder die einzeln skulptierten Rosen in ihrem Bouquet und auf ihrem Schleier.
DIE ENGLISCHE BRAUT UM DIE JAHRHUNDERTWENDE
Ihr Brautkleid ist die Quintessenz englischer Pracht. Verschiedene Lagen edler Seide ... fein gearbeitete Stickereien ... bauschige Armel ... und winzige Röschen auf den Ärmeln und der Schärpe.
ECHTE SPITZE AUS PORZELLAN
Um das Brautkleid mit solcher Detailliertheit in Porzellan wiedergeben zu können, kommt eine jahrhundertealte Technik zur Anwendung, mit der die Spitzen gefertigt werden. Echte Spitze wird in flüssiges Porzellan getaucht und von Hand an der Skulptur angebracht. Durch das anschließende Brennen des Porzellans werden die Spitzenverzierungen hart. Sie schmücken das Oberteil der Braut, den Saum ihres Überkleids und das Blumenbouquet. Zarte Ohrringe mit Perlenimitationen, ebenfalls von Hand angebracht, setzen zusätzliche reizvolle Akzente.

Die Figurine hat eine Höhe von 25 cm

Der Preis: 365,00 €
incl. MwSt., zzgl. Porto u. Verpackung
Echtheitszeugnis vorhanden

Die Figurine hat eine Höhe von 22,5 cm

Der Preis: 245,00 €
incl. MwSt., zzgl. Porto u. Verpackung
Echtheitszeugnis vorhanden

Limitiert Auflage No A 65/9
The Victoria & Albert Museum
Die Figurine hat eine Höhe von 25 cm

Der Preis: 395,00 €

incl. MwSt., zzgl. Porto u. Verpackung

Echtheitszeugnis vorhanden

Die Figurine hat eine Höhe von 28 cm

Der Preis: 365,00 €
incl. MwSt., zzgl. Porto u. Verpackung
Echtheitszeugnis vorhanden

Limitierte Auflage No A 2277
Die Figurine hat eine Höhe von 22,5 cm

Der Preis: 395,00 €
incl. MwSt., zzgl. Porto u. Verpackung
Echtheitszeugnis vorhanden

Die Figurine hat eine Höhe von 25 cm

Der Preis: 365,00 €
incl. MwSt., zzgl. Porto u. Verpackung
Echtheitszeugnis vorhanden

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Newland Archer, einen hochangesehener Anwalt, stand 1875 kurz vor der Verlobung mit Mary Welland, die einer der angesehensten Familien aus New York entstammt. Da trifft er eines Tages wieder auf Ellen, eine Bekannte aus Kindertagen, die den polnischen Grafen Olenska geheiratet hat und jetzt die Scheidung von ihrem Gatten sucht. Ihre Verwandten bestehen auf einer Fortführung der Ehe, da sie den Skandal fürchten und eine Scheidung Ellen gesellschaftlich für alle Zeiten ruinieren würde. Newland wird mit der Abwicklung beauftragt und verliebt sich allmählich in die Gräfin Olenska. Später ändert er seine Meinung und drängt Ellen zur Scheidung, während er selber mit dem Gedanken spielt, seine Verlobung zu lösen, um Ellen zu heiraten. Die Dinge werden durch die Interventionen der respektiven Familien verkompliziert, die sowohl Ellen als auch Newland an ihre jeweiligen Verantwortungen für die Reputation ihrer Verwandten hinweisen. Schließlich kommt es zu einer etwas überstürzten Ehe zwischen Newland und Mary. Seine Gefühle für Ellen bleiben dieselben, und die beiden treffen sich auch nach der Eheschließung im Geheimen. Plötzlich verlässt die Gräfin Olenska ohne Vorankündigung Amerika, um zurück nach Europa zu fahren und die Aussöhnung mit ihrem Mann zu suchen. Newland nimmt das zum Anlass, Mary um die Scheidung zu bitten, als diese ihm enthüllt, schwanger zu sein und dass Ellen die erste Person war, der Mary ihre Umstände enthüllt habe. Die Rückblende endet an dieser Stelle, und der junge Dallas Newland überbringt seinem Großvater die Nachricht, dass Ellen in einem nahegelegenen Hotel auf Newland warten würde. Zur Überraschung von Dallas verzichtet Newland auf das Wiedersehen nach über vierzig Jahren. Er will die Liebe zu Ellen so im Gedächtnis behalten, wie sie war.
Auszug aus dem erfolgreichsten Roman von Edith Whartons. Mit der späteren Verfilmung durch Martin Scorsese hat sie auch das deutsche Publikum erobert.

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Porzellanfiguren

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